Kordan, Alborz
“Kordan", etwa 70 km westlich von Tehran, wurde von vor über 20 Jahren von Mary Gharagozlou, der “Grossmutter der Persischen Araber”, als ein Zentrum für die Asil-Zucht im Iran erbaut. Von dem früheren Gestüt, in einsamer Lage, am Fusse des Alborz-Gebirges, ist heute nur mehr Marys Haus übrig, das sie Kathi hinterlassen hat. Eine Oase inmitten verbauter Landschaft. Aber in den wenigen Boxen stehen einige sehr gefragte Hengste, so erfüllt “Kordan” immer noch seine Aufgabe, als zentrale Deckstation für persische Araber im ganzen Land. Und nach wenigen Minuten Ritt durch das besiedelte Gelände erreicht man die ersten Ausläufer des Alborz-Gebirges, wo man immer noch ungestört reiten kann.
